Stockholm: Mit politischen Entscheidern und innovativen Akteuren die Zukunft der Pflege gestalten
Die Einladung zu einem zweitägigen Zusammenkommen zum Thema digitale Pflegezukunft in Stockholm war für uns eine besondere Ehre, denn wir durften neben relevanten politischen Akteurinnen wie der dänischen Ministerin für Senioren, Mette Kierkgaard, der schwedischen Ministerin Anna Tenje sowie der dänischen Botschafterin in Schweden, Kristina Miskowiak Beckvard in einen bereichernden Austausch gehen und auch über unsere Technologie erzählen.

Zentrale Themen der Gespräche
Im Mittelpunkt der Gespräche standen zentrale Themen wie Prävention, Früherkennung und die Rolle digitaler Lösungen zur Verbesserung der Pflegequalität. Gemeinsam erörterten wir, wie Technologien nicht nur Routinekontrollen und arbeitsintensive Aufgaben vereinfachen können, sondern auch dazu beitragen, den Pflegealltag effizienter zu gestalten, sodass mehr Zeit für die direkte Betreuung der Patienten bleibt.
Der Schwerpunkt lag dabei auf der Nutzung von Daten zur Förderung einer wertorientierten Pflege. Wir konnten aufzeigen, wie die Nemlia-Plattform nahtlos in bestehende Systeme integriert wird, um fundierte Entscheidungen zu ermöglichen und eine personalisierte Pflege zu fördern. Unser Ziel ist es, mithilfe von Daten die Pflegeergebnisse zu verbessern und gleichzeitig sicherzustellen, dass Ressourcen optimal eingesetzt werden – dort, wo sie am dringendsten gebraucht werden.

Besuch im Ambea-Pflegeheim (https://ambea.com/)
Ein weiteres Highlight unseres Aufenthalts war der Besuch im Pflegeheim von Ambea. Hier konnten wir uns ein Bild von ihrem innovativen Ansatz in der Altenpflege machen. Bemerkenswert ist, dass Ambea einen beeindruckenden KI-Agenten entwickelt hat, der das Engagement für ältere Menschen stärkt. Dieser Agent unterstützt sie etwa beim Kochen und bei anderen täglichen Aufgaben, um ihren Alltag menschlicher und angenehmer zu gestalten.
Dankbarkeit und neue Partnerschaften
Unser Aufenthalt in Stockholm war nicht nur durch spannende Gespräche geprägt, sondern auch durch herzliche Gastfreundschaft. Es war eine einmalige Erfahrung und eine große Bestärkung, weiter alles für eine bessere Zukunft der Pflege zu geben und aktiv dazu beizutragen.